Montag, 30. Juni 2014

Prozess als stilbestimmender Faktor (Herbert A. Simon)

Wenn wir uns an den Entwurf so komplexer Systeme wie Städte, Gebäude oder Volkswirtschaften machen, müssen wir davon Abstand nehmen, Systeme schaffen zu wollen, die eine hypothetische Nutzenfunktion optimieren; wir müssen uns fragen, ob Stilunterschiede der erwähnten Art nicht eher als erwünschte Varianten des Entwurfsvorgangs zu betrachten sind denn als Alternativen, die mit "besser" oder "schlechter" bewertet werden. Vielfalt innerhalb der Grenzen des Zufriedenstellenden kann ein Ziel für sich sein, unter anderem weil sie erlaubt, der Suche selbst ebenso wie ihrem Ergebnis einen Wert beizumessen - den Entwurfsvorgang selbst als eine Tätigkeit betrachten, die für alle Beteiligten einen Wert besitzt. 
Quelle: Die Wissenschaft vom Künstlichen 

Sonntag, 29. Juni 2014

Die Theorie des Wirtschaftsstils (Arthur Spiethoff)

Von Ralf Keuper

Arthur Spiethoff stammte ursprünglich aus der Historischen Schule der Ökonomie um Gustav Schmoller. Anders als die Vertreter der Neoklassik, für die sich wirtschaftliches Handeln auf einige (zeitlose) Formeln und Modelle reduzieren lässt, vertrat die historische Schule die Ansicht, dass jede Ökonomie immer auch orts- und zeitgebunden ist. Jeder Versuch, die Ökonomie in eine allgemeingültige (reine) Theorie, ein Modell zu fassen, welche die historischen und gesellschaftlichen Einflussfaktoren weitgehend ausblenden, ist daher nur sehr bedingt geeignet, das Auf und Ab in der Wirtschaft zu erklären, geschweige denn halbwegs belastbare Prognosen liefern zu können. Spiethoff ging jedoch nicht so weit wie Schmoller u.a., Ökonomie vorwiegend historisch und kulturell aufzufassen, sondern baute in seine Anschauliche Theorie auch einige zeitunabhängige Elemente ein, wie sie für die Reine Theorie, als deren Vertreter Spiethoff u.a. Pareto, Menger, Schumpeter und Keynes nenntcharakteristisch sind. 
Spiethoff formte eine Theorie, welche die genannten Mängel der historischen Schule umgehen wollte, ohne sich jedoch in mathematischen Modellen zu verlieren. Ergebnis war der Wirtschaftsstil

Jede Epoche wird von einem besonderen Wirtschaftsstil geprägt. Dieser setzt sich zusammen aus einer bestimmten Konstellation der (Stil-)Elemente Wirtschaftsgeist, Natürliche und technische Grundlagen, Gesellschaftsverfassung, Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverlauf. 

Auf Zustimmung stieß die Theorie des Wirtschaftsstils u.a. bei Joseph Schumpeter und Edgar Salin, die darin eine geglückte Synthese aus historischer und theoretisch-rationaler Vorgehensweise sahen. Insbesondere zu Salins Anschaulicher Theorie gibt es mehrere Berührungspunkte. Salin erwähnte Spiethoff in seinem Buch Geschichte der Volkswirtschaftslehre mehrmals.  

Ebenso wie Spiethoff gestand Salin der Mathematik wie überhaupt der Empirischen Forschung ihr Recht in der Ökonomie zu, lehnte jedoch ihren Alleinvertretungsanspruch ab. 

Für Salin erfüllten die, wie er sie nannte, rational-theoretischen Verfahren die Kriterien dessen, was Hans Albert später als Modellplatonismus der Ökonomie bezeichnen sollte:
Aber allerdings birgt das rational-theoretische Verfahren als solches die Gefahr in sich, dass gerade kleinere Geister, die es gern handhaben, sich immer stärker von der Realität entfernen und das Modell >theoretisch< bis zu einem Punkt verfeinern, an dem es nur noch Selbstwert, doch keinen Erkenntniswert besitzt und also letztlich wertlos wird. .. In diesem Punkt sind wir auch mit Eucken restlos einig, der den Krebsschaden aufdeckt .., dass >der Stachel konkreter Probleme und die Wucht geschichtlicher Tatsachen< von vielen Theoretikern nicht mehr empfunden wird und dass >die zunehmende Mathematisierung der ökonomischen Theorie< in gleicher Richtung wirkt. 
Dieser verkürzten Sicht hält Salin seine Anschauliche Theorie entgegen, der sich Spiethoff in weiten Teilen gedanklich verwandt fühlte:
Sowenig Gesamterkenntnis und Teilerkenntnis Gegensätze sind, sowenig sind dies >anschaulich< und >rational< in dem von uns geprägten Sinn. Vielmehr wie Gesamterkenntnis die Teilerkenntnis, wie Gesamtanschauung die Teilanschauung, wie Wesensdeutung Kausal- und Sinndeutung mitunter fasst, >so kann und muss jede richtige anschauliche Theorie auch die richtige rationale Theorie in sich enthalten<. Jede ökonomische Theorie ist also rational; aber die anschauliche Theorie ist auch-rational, nicht nur-rational. 
Spiethoff selber nannte als seine Vorbilder neben Gustav Schmoller, Max WeberFriedrich List und Werner Sombart. Spiethoff bezeichnete seine Theorie auch als "Verbundtheorie", in der sich reine und anschauliche Theorie ergänzen. 
Von Sombart grenzt sich Spiethoff insofern ab, als dass er dem Stil gegenüber dem System den Vorzug gibt, da er ersteren für offener neuen Entwicklungen gegenüber hält. Außerdem haftet einem Stil schon qua definitionem zeitliche Bedingtheit an, währenddessen Systeme häufig den Tendenz haben, nach Absolutheit und Alleingültigkeit zu streben. 

Nachdem die Theorie des Wirtschaftsstils lange Zeit ein Schattendasein führte, beginnt sich die Forschung allmählich ihrer zu erinnern, wie u.a. Bertram Schefold in dem kürzlich erschienenen Band Handels- und Finanzgebaren in der Ägäis im 5. Jhd. v. Chr. 

Die Chancen stehen nicht allzu schlecht, dass dem Modellplatonismus der Ökonomie ein vielseitigerer Ansatz, wie der Wirtschaftsstil, zur Seite gestellt, ihn vielleicht sogar einmal ersetzen wird. Dafür muss die Theorie jedoch weiter entwickelt werden. Anknüpfungspunkte liefern die Geschichtstheorie von Reinhart Koselleck wie auch Theorien, welche das Wesen von Konjunkturzyklen bzw. Blasen beschreiben. Erinnert sei in dem Zusammenhang u.a. an Hyman Minsky
Aus erkenntnistheoretischer Sicht bietet sich die Philosophie des Kritischen Realismus nach Nicolai Hartmann an. 

Weitere Informationen:

Wirtschaftsstile in der Landwirtschaft 

Wider die absolute Wahrheit - Das Konzept der Wirtschaftsstile


Montag, 16. Juni 2014

Management unstrukturierter Informationen und Big Data

Von Ralf Keuper

Kaum ein Thema weckt in der IT-Branche derzeit so hohe Erwartungen wie Big Data. Wikipedia liefert dazu folgende Definition:
Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet, die mit Hilfe von Standard-Datenbanken und Daten-Management-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind hierbei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes, Exabytes und Zettabytes.
Weiter heisst es dort, dass die Menge neu anfallender Informationen durch RFID-Chips oder während der Maschine-Maschine-Kommunikation ein Ausmass erreicht hat, das mit den herkömmlichen Methoden der Informationsaufbereitung nicht zu beherrschen ist. 
Hinzu kommen Unmengen unstrukturierter Informationen, die z.T. papierbasiert oder bereits in elektronischer Form vorliegen und in die Geschäftsprozesse integriert werden sollen, um daraus weiteren geschäftlichen Nutzen ziehen oder gesetzliche Anforderungen effizienter erfüllen zu können.

Vor allem die unstrukturierten Informationen sind es, die nach Ansicht der Analysten und der führenden Beratungshäuser das größte Potenzial aufweisen. Die technischen Mittel stehen längst bereit, die Datenbanktechnologie hat sich in den letzten Jahren - man denke nur an die In-Memory-Technologie - so weit entwickelt, dass es eigentlich nur noch eine Kaufentscheidung ist. 

Ganz so einfach ist es dann doch nicht.

So sehr den Analysten und Beratungshäusern in der Diagnose zuzustimmen ist, so sehr schießen sie bei der Therapie über das Ziel hinaus. Steigende Quantität hat nicht zwangsläufig eine höhere Qualität der Informationen zur Folge. Ein Punkt, auf den Stephen Few immer wieder hinweist.

Die eigentliche Frage muss daher lauten: Wie lässt sich aus der wachsenden Quantität der Informationen bei einem vertretbaren Aufwand ein proportional dazu verlaufender Anstieg der Qualität erreichen?

Ohne ein entsprechendes Informationsmanagement wird das nicht gelingen. 

Hierzu liefern die Autoren Paul Königer und Walter Reithmayer in ihrem Buch Management unstrukturierter Informationen einige wichtige Hinweise.

Unstrukturierte Informationen

Wie der Titel des Buches schon andeutet, sehen die Autoren in den unstrukturierten Informationen ebenso wie die Analysten und Beratungshäuser das größte Potenzial. So schreiben sie in dem Kapitel Die Fokussierung auf unstrukturierte Informationen:
Dieses Buch behandelt im Schwerpunkt den Umgang mit Informationen, die nicht in betriebswirtschaftlichen informationstechnischen Verfahren geführt werden, als nicht zum Beispiel in Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung oder Materialwesen. Alle Informationen außerhalb solcher Verfahren nennen wir vereinfacht >unstrukturierte Informationen<. .. Darüber hinaus gibt es Informationsflüsse, die keinen mehr oder weniger festgelegten Regeln unterliegen; wir nennen diese >Informationen im situativen Kontext<. In Verfahren wird mit stark strukturierten Informationen gearbeitet, im situativen Kontext in der Regel mit unstrukturierten Informationen. .. Für die verstärkte Beschäftigung mit unstrukturierten Informationen gibt es gute Gründe: Im Umgang mit stark strukturierten Informationen konnten in der Vergangenheit bereist große Fortschritte erzielt werden. Die Rationalisierungspotenziale dafür sind weitgehend ausgeschöpft. Dagegen liegen im Umgang mit unstrukturierten Informationen noch große Rationalisierungs- und Innovationspotenziale brach, zu deren Erschließen wir beitragen wollen. 
Informationen, die sich aus einem situativen Kontext ergeben, sind demnach Zielobjekt von Big Data. Königer und Reithmayer führen daher auch den Begriff Informationsobjekt ein, um die unstrukturierten Informationen unter einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Informations- und Geschäftsobjekte

In der (Wirtschafts-) Informatik existiert als äquivalenter Begriff der des Geschäftsobjektes, das als Bindeglied zwischen Fachbereich und IT fungieren kann.
Um sich einen Überblick über die Geschäfts- bzw. Informationsobjekte hinsichtlich der Möglichkeiten ihrer Bearbeitung verschaffen zu können, bietet sich der Einsatz einer sog. CRUD-Matrix an.

Informationsqualität

Entscheidendes Kriterium für das Management unstrukturierter wie auch strukturierter Informationen ist die Informationsqualität. Die Autoren schlagen für deren Beurteilung fünf Kategorien vor:

Innere Qualität
Genauigkeit, Objektivität, Vertrauenswürdigkeit

Zugangsqualität
Zugänglichkeit, Sicherheit

Kontextuelle Qualtiät 
Bedeutung, Mehrwert, Zeitgerechtetheit, Vollständigkeit, Informationsgehalt

Darstellungsqualität
Interpretierbarkeit, Verstehbarkeit, Knappheit, Durchgängigkeit

Qualität der Metainformationen 
Existenz, Angemessenheit

Qualität der Strukturierung
Existenz, Angemessenheit, Nachvollziehbarkeit

Informationsvernetzung

Im Zeitalter des Internets und der zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft ist die Informationsvernetzung ebenfalls ein "Erfolgsfaktor". Nicht ausgeklammert werden darf dabei die Frage der zu verwendenden Formate:
Es ist nichts Neues, dass Medienbrüche Unternehmen viel Geld kosten können. Ein Detail daraus sind die technischen Formate von Informationstypen. Aus dem Blickwinkel der Vernetzung gesehen, müssen sie aufeinander abgestimmt sein. Sicherlich kommt man in der Praxis nicht mit nur einem Format aus, das wäre völlig unrealistisch. Aber es ist nicht einzusehen, warum nicht eine Konzentration auf wenige Formate erreicht werden kann. Ausnahmen wird es immer geben; es kommt darauf an, >in der Breite gemeinsame Formate zu nutzen<.
Klassifizierung

Die Klassifizierung der Informationen, z.B. durch Indizes und Labels ist ebenfalls von nicht zu unterschätzender Bedeutung, wenngleich man sich der Grenzen auch des besten Klassifikationssystems bewusst sein sollte. Dennoch kann die Klassifizierung von Informationen einen signifikanten Beitrag zur Wertschöpfung leisten:
Klassifikation stellt inhaltliche Beziehungen zwischen Informationen her und ist damit Wertschöpfung. Dies mag zunächst einmal ein Wort des Trostes sein für alle Menschen, die die mühsame Arbeit etwa des Erstellens von Indizes oder Katalogen auf sich nehmen; es ist aber auch und vor allem ein Blick in die Zukunft. Je besser es gelingt, für die heutigen Informationsmassen Klassifikationen zu verbreiten, um so leichter wird uns der Umgang damit fallen.
Metainformationen

Eng mit der Klassifikation verbunden sind die Informationen über Informationen, die sog. Metainformationen .

Die Digitalisierung erfordert ein anderes Verständnis von Metainformationen als im Papierzeitalter:
Beim Übergang vom Papiermedium in die elektronische Welt geht also einerseits Metainformation verloren, insbesondere solche, die an das Trägermaterial gekoppelt ist. Andererseits treten an ihre Stelle elektronisch generierte Metainformationen, die ebenfalls Aussagen über die betreffende Information zulassen, die aber nach anderen Gesetzen zu lesen sind.
Ein besonders geeignetes Mittel zur Darstellung und Verwaltung von Metainformationen ist für die Autoren das Header File.

Informationskultur

Der Umgang mit Informationen in der Wirtschaft kann nicht von der Unternehmenskultur getrennt werden. Für die Autoren wird dieser Zusammenhang von der Informationskultur repräsentiert. 

Information Literacy

Auch das beste Informationsmanagement und die beste Informationskultur vermögen wenig, wenn die Fähigkeiten der Mitarbeiter im Umgang mit Informationen nur unzureichend ausgebildet sind. In der Fachsprache hat sich hierfür der Begriff der Information Literacy herausgebildet.

Schlussbetrachtung

Auch im Zeitalter von Big Data haben die Methoden des Informationsmanagements nicht ausgedient - im Gegenteil. IBM prägte vor einigen Jahren dafür den Begriff der Information Agenda . Ohne ein Mindestmaß an Ordnung, Struktur und Konsistenz wird die Beschaffung und Aufbereitung von Big Data einen Aufwand verursachen, der in keinem gesunden Verhältnis zum Ertrag steht. Datenbanktechnologien und Tools bleiben auch weiterhin nur Mittel - richtig angewandt allerdings ein sehr mächtiges.

Montag, 2. Juni 2014

Warum Startups und Wirtschaftsförderer nur schwer zusammenfinden

Von Ralf Keuper

Die Beziehung der Wirtschaftsförderung zu neuen Unternehmen bzw. Unternehmensgründern war wohl schon immer speziell. Häufig stellt sich die Frage, ob Unternehmensgründungen wegen oder nicht eher trotz der Wirtschaftsförderung Erfolg hatten. 
Unstrittig dürfte sein, dass die beste Wirtschaftsförderung nichts nützt, wenn es an Ideen und Personen fehlt. Hinzu kommt der Zeitfaktor. Kurzum: Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Trifft dies zu, dann können sich Wirtschaftsförderung und (junge) Unternehmer ergänzen, vielleicht sogar ihre Wirkung potenzieren. 

So weit so gut.

Im Fall der Startups gestaltet sich die ohnehin schon komplizierte Beziehung noch schwieriger, zumindest wenn man Brad Felds Gedanken dazu Revue passieren lässt. Feld kann eine Gewisse Skepsis gegenüber (kommunalen) Wirtschaftsförderprogrammen nicht verhehlen, wie er sie in seinem Buch Startup Communities - Building an Entrepreneurial Ecosystem in Your City zu Protokoll gibt. Das Kernproblem besteht für Feld darin, dass Regierungen/Kommunalverwaltungen streng hierarchisch ausgerichtet sind, während Startups das genaue Gegenteil verkörpern:
Government operates as a hierarchy: There are clear roles, chain of command, approval and resource allocation processes, and bureaucracy. In contrast, the best startup communities operate as networks: a broad, loosely affiliated set of leaders and organizations that are working in parallel on a variety of different initiatives. There is rarely a leader of a network, just nodes that are interconnected. Entrepreneurs live in networks. Government lives in hierachy. Although mixing the two isn't fatal, having a network depend on hierarchy, is, as Oliver Williamson explains in his classic book, Market and Hierarchies. 
Und an anderer Stelle schreibt er:
When a startup community starts relying on government to be a leader, bad things happen. First, government often has less money to apply to things than people think it does. As a result, there's often a big mismatch between expectation and reality when it comes time to actually fund something. Next, very few people in government have a background as entrepreneurs, and, as a result, they don't really understand startups in any depth. Consequently the language, the activities, and the interactions are awkward and often ineffective. Government also moves at a much slower pace than entrepreneurs and, when it's in a leadership role, it stifles the individual leadership that emerges. Finally, government runs on a very different time cycle - typically two to four years - than entrepreneurs do.  
Es fehlt demnach auf Seiten der Wirtschaftsförderer nicht oder kaum an gutem Willen, sondern an den passenden Strukturen, dem passenden Organisationsmodell, dem, Beratersprech: Mind Set. 
Ob der Sachverhalt sich wirklich so einfach darstellen lässt? Ganz daneben liegt er jedenfalls nicht, wie verschiedene Untersuchungen zeigen, wie die von Kristoffer Möller und Robert K. von Weizsäcker und Martin Steininger

So richtig auf einer Wellenlänge werden Wirtschaftsförderer und Unternehmensgründer wohl auch künftig nicht liegen. 

Allerdings gibt es Beispiele, die für mich, jedenfalls auf den ersten Blick, in die richtige Richtung weisen, wie das Berlin Business Location Center.

Weitere Informationen:

"New Business Order. Wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern" von Christoph Giesa und Lena Schiller-Clausen